Opa Peter verläuft sich im Dschungel

Diese spannende Geschichte wurde von Kevin und Angelina gemeinsam ausgedacht und aufgeschrieben. Viel Spaß beim Lesen.
  Die Autoren Kevin (Förderbedarf) und Angelina mit den Hauptfiguren der Geschichte

Eines Tages beschließt Opa Peter einen Abenteuerurlaub zu machen. Da Opa Peter ein sehr moderner Großvater ist, informiert er sich im Internet über spezielle Reiseangebote. Da entdeckt er etwas: Eine 1-wöchige Tour durch den Dschungel. Das ist genau das richtige für ihn. Kurz informiert er sich genauer über den Dschungel und dann wird gebucht.
Freitagabend um 23.30 Uhr geht es dann im Zug mit der Reisegruppe „Rote Zora Altenburg“ los, in Richtung Dschungel nach Südamerika. Im Dschungel angekommen, gibt es schon viel zu beobachten, viele Bäume, Büsche und sogar wilde Tiere. Das findet Opa Peter toll. Da Opa Peter aber schon ziemlich alt ist und mittlerweile auch nicht mehr gut sieht und hört, hat er kurzerhand seine Reisegruppe verloren. Nun ist er ganz auf sich allein gestellt und hat viel Angst. Langsam schleicht er sich von Baum zu Baum. Auf einmal sieht er einen großen gefährlich aussehenden Leoparden. Die beiden schauen sich erschrocken an und der Leopard knurrt, weil er Angst vor Opa Peter hat. Langsam geht Opa auf den Leoparden zu. Auch das Tier merkt, dass es keine Angst vor Opa Peter haben muss. Dieser beschließt sich mit dem Leoparden anzufreunden und streichelt ihn. Das Tier ist sehr verschmust und lässt sich gern streicheln. Endlich freunden sich die beiden an und machen sich nun gemeinsam auf den Weg, um Opa Peters Reisegruppe wiederzufinden. Nach einer 3-stündigen Wanderung quer durch den Dschungel wird Opa Peter schwach, schließlich ist er ja nun schon 80 Jahre alt. Deshalb beschließt er, sich auf dem Rücken des Leoparden, welchen er mittlerweile Toni genannt hat, tragen zu lassen. Und so liefen sie 2 weitere Stunden durch den Dschungel. Plötzlich rief es ganz laut: „Opa Peter!“ und noch einmal: „Opa Peter!“. Das kann nur die Reisegruppe von Opa Peter sein. Auf einmal sieht Toni die Reisegruppe „Rote Zora Altenburg“, bekommt Angst, wirft Opa Peter von seinem Rücken und rennt weg, ohne sich zu verabschieden. Opa Peter ist sehr glücklich, seine Reisegruppe endlich wieder gefunden zu haben. Trotzdem ist er etwas traurig darüber, dass er sich nicht von Toni verabschieden konnte, schließlich werden sich die beiden nie wieder sehen. Nichtsdestotrotz verbringt Opa Peter noch seine restliche Zeit glücklich im Dschungel und erlebt zusammen mit der Reisegruppe „Rote Zora Altenburg“ viele tolle Dinge. Auch der Leopard Toni findet im Dschungel sein Glück, nämlich eine hübsche Leopardendame. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie  noch heute.

Experimente

Wir haben die letzten Wochen im Lernraum Experimente gemacht. Wir haben Kristalle gezüchtet, dann haben wir selbst Tinte hergestellt und mit Schaum experimentiert. Den „Raketenstart“ haben wir in allen Stammgruppen vorgestellt. Das war besonders cool. Vielleicht wollt ihr es ja selbst einmal zu Hause nachmachen.

Krokodilforscher: Tillman, Marvin, Hugo, Moritz

Schaumexperimente Schaumexperimente Raketenstart    Raketenstart

Unser Sonnensystem

Hallo, ich  bin  Lavinia.
Heute will ich euch unser Sonnensystem vorstellen. Ich habe es im Lernraum gebastelt. Im Lernraum beschäftigen wir uns mit Dingen, die uns persönlich interessieren. Dazu recherchieren wir in Büchern und im Internet. Mein Thema war unser Sonnensystem. Unser Sonnensystem besteht aus 9 Planeten und über 60 Monden. Es gibt: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Die Planeten drehen sich um die Sonne und um die eigene Achse. Dabei werden sie noch von Monden umkreist.

Wie bin ich vorgegangen? Zuerst habe ich die Informationen aufgeschrieben und ein Plakat gestaltet. Dann habe ich das Modell aus Zeitungspapierkugeln und Tapetenleim gebastelt. Dann noch bemalt mit Acrylfarbe und aufgesteckt. Meine Delfinklasse und meine Lehrerinnen Anika und Klaudia waren sehr begeistert von meinem Modell und meinem Planetenvortrag.

Unser Sonnensystem Lavinia

Lavinia Schneidenbach, Kurs 3 

Bericht über die Weihnachtsfeier der Krokodile

Am Freitag, den 20.12.2013 führte unsere Stammgruppe Krokodile eine Weihnachtsfeier durch. Dazu trafen sich alle auf dem Schulflur zum Weihnachtsliedersingen.  Danach begann unsere Weihnachtsfeier in der Stammgruppe. An gedeckten Tischen stärkten wir uns mit selbstgebackenen Plätzchen und Törtchen. Danach bekamen wir kleine Geschenke vom Weihnachtsmann „Mick“.  Zuhause haben wir dazu kleine Gedichte gelernt, die wir aufsagten. Erst dann bekamen wir jeder unser Geschenk. Nach dem Auspacken spielten wir noch etwas, bevor wir uns den Film „Die Hüter des Lichts“ anschauen durften. Nach dem Film war die Weihnachtsfeier beendet. Nun konnten die Ferien beginnen.

Max Hugon, Kurs 4

Stammgruppenweihnachtsfeier der Igel

Unsere Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier begannen schon Anfang Dezember. Da wurden nämlich die Namen für die Wichtelgeschenke gezogen und fleißig Plätzchen gesammelt.
Am letzten Schultag vor den Ferien, dem 20.12.2013, fand unsere Weihnachtsfeier statt. Nach der Frühstückspause kamen wir in unser festlich geschmücktes Stammgruppenzimmer. Wir sahen uns gemeinsam den Film „Hüter des Lichts“ an und durften dabei schon Plätzchen naschen. Dann zündeten wir die Kerzen an, tranken Kakao und Saft und aßen dazu die mitgebrachten Plätzchen und Muffins. Endlich konnte das lang erwartete Wichteln beginnen. Die Geschenke standen auf einem Tisch in der Mitte des Zimmers. Aus einer Schüssel wurden die Namen der einzelnen Schüler gezogen. Jeder musste nach vorn gehen, ein Gedicht oder ein Lied vortragen und bekam sein Geschenk. Besonders gut gefielen mir Julius am Klavier und Rosalie mit der Gitarre. Bei leiser Weihnachtsmusik wurden dann die Geschenke ausgepackt. Ich freute mich über meine Fußballkarten und eine neue Zirkelbox. Nachdem wir gegenseitig unsere Geschenke bestaunt hatten, ging unsere Weihnachtsfeier langsam zu Ende.

Max Harles, Kurs 4

Weihnachtsfeier der Delfine

Am Freitag, den 20.12.2013 fand in der 2. Lernzeit die Weihnachtsfeier der Delfine statt. Als alle Kinder von der Hofpause hinein kamen, sahen sie in ihrem Klassenraum eine schön dekorierte Tafel mit Lebkuchen, Spekulatius und Smarties. Außerdem gab es Kinderpunsch und Kirschsaft. Dann aßen und sangen wir zusammen. Wir sangen die Lieder: „O Tannenbaum“, „Kling Klang Nikolaus“ und „Kling Glöckchen klingelingeling“. Als wir sangen, erschrak uns ein lautes Klopfen. Als wir öffneten, stand ein Korb randvoll gefüllt mit Geschenken vor der Tür. Wir sangen noch die Lieder zu Ende. Dann wurde ein Kind nach dem anderen aufgerufen und es trug seinen Beitrag vor und es bekam sein Geschenk. Nachdem alle vorn waren, öffneten wir die Pakete und alle Kinder freuten sich über ihr Geschenk. Wir spielten damit, bis wir Unterrichtsschluss hatten. Danach gingen wir alle freudestrahlend aus dem Zimmer in die Weihnachtsferien.

Jonas Kießhauer, Kurs 4

Die Barbarossa-Höhle

IMG_1089Wir hatten in HSK die Aufgabe, ein besonderes Ausflugsziel in Thüringen auszusuchen und vorzustellen. Ich wählte die Barbarossa-Höhle und so fuhren meine Eltern und ich in das Kyffhäusergebirge zu ihr. Am meisten gefiel mir der Entdeckerstollen. Das war der Stollen, in dem man in die Barbarossa-Höhle hinein gelangt. Früher wurde der Eingang von 3 Bergleuten entdeckt, die auf der Suche nach Kupferschiefer waren.  Als sie auf den 50 cm großen Stollen trafen, gruben sie 3 Tage lang weiter. Dann entdeckten sie Hohlräume, die sie nur mit Kerzenlicht erhellen konnten. Nach 2 Jahren war er so groß, dass im Jahr 1866 die ersten Besucher hinein gehen und die Höhle bestaunen konnten.

Jonas Kießhauer, Kurs 4