Und plötzlich ist alles anders…

Ein Schulhaus voller Kinder, die gespannt warten, was gleich passieren wird:

Ein Lehrer betritt voller Elan die Bildfläche und hält voller Erwartung vier Bücher in der Hand. Die Titel lauten „Ein Pferd namens Milchmann“, „Hilfe! Ich will hier raus!“, Lesewoche„Der kleine Vampir“ und „Waffelherzen an der Angel“. Er fragt, wie er diese vier Bücher in einer Woche lesen solle? Plötzlich hat er eine Idee. Er bestellt sich zwei Leseautomaten. Als sie ankommen, weiß er überhaupt nicht, welche Knöpfe er drücken soll und probiert einfach. Die beiden Automaten beginnen zu singen, chinesisch zu sprechen, die Bücher verkehrt herum zu halten und von hinten nach vorne vorzulesen. Nach einigen Versuchen muss er feststellen, dass Leseautomaten doch nicht halten, was sie versprochen haben und bittet die Kinder, ihm beim Lesen zu helfen…unsere Lesewoche (9.5. bis 13.5.) unter dem Motto „Und plötzlich ist alles anders…“ beginnt.

In die Zimmer zog Gemütlichkeit ein, denn alle machten es sich auf Kissen, Decken, Sitzsäcken oder Matratzen bequem und lasen in ihrer Stammgruppe eines der vier oben genannten Bücher. Zusätzlich entstanden in dieser Woche tolle Leserollen oder Lesetagebücher. LesewocheUnsere Lesenacht am Donnerstag rundete mit der Wahl des Lesekönigs das Ganze ab, so dass wir am folgenden Montag mit neuer Energie in die Schreibwoche starten konnten. In dieser Zeit enstanden entweder frei erdachte Geschichten, welche in kleine Bücher oder auf Schmuckblätter geschrieben wurden oder es konnte weiter an den bereits gelesenen Büchern gearbeitet werden. Nach diesen zwei wunderbaren Wochen des Lesens und Schreibens beendete eine kleine Ausstellung und die Vorleserunde für unsere Eltern, zu der alle eingeladen waren, die Lust und Zeit hatten, die Geschichten der Kinder zu hören diese zwei kreativen Schulwochen.

Jeannette Lerchner

Besuch auf der Straußenfarm in Hartha

Am 22.04.2016 besuchten wir Kinder aus Kurs 1 und 2 im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichtes die Straußenfarm Burkhardt in Hartha bei Lumpzig. Dank vieler freiwilliger Eltern, welche uns hin und zurück fuhren, erlebten wir einen Vormittag hautnah mit den Straußen. Wir staunten über die riesigen Eier, welche diese imposanten Vögel legen, bestaunten die Gehege und Ställe und lauschten aufmerksam den Erzählungen von Familie Burkhardt. Es gab wirklich viele staunenswerte Fakten zu erfahren. Nachdem wir auf dem Hof gefrühstückt und den Hofladen in Augenschein genommen hatten, ging es wieder zurück in die Schule.

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Familie Burkhardt und alle Eltern, die uns unterstützt haben.

Jeannette Lerchner

Dancing Kängurus beim HEPpy- Day

Zum wiederholten Male galt es am 17.03. für alle aufgeregten Tänzerinnnen der Däncing Kängurus allen Mut zusammen zu nehmen und sich einem großen Publikum im Goldenen Pflug in Altenburg zu stellen. Denn wie jedes Jahr durften wir im Eröffnungsprogramm des HEPpy- Days – einem Sportfest für Menschen mit Behinderung, ausgerichtet von den angehenden Heilerziehungspflegern der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Wirtschaft und Soziales – auftreten. Der tosende Applaus aller Mitwirkenden stellt sowohl den Lohn für alle anstrengenden Proben der letzten Monate als auch den Ansporn für viele weitere bevorstehende schweißtreibende Trainings dar. Ein großer Dank gilt den Mamas, die uns seelisch, moralisch und „fahrerisch“ unterstützten. Ein herzliches Dankeschön auch den HEP`s für den großzügigen Präsentkorb. Wir kommen nächstes Jahr zum 10. Geburtstag dieses tollen Events gerne wieder… 

Klaudia Greger

Radeln für einen guten Zweck

Am Samstag traten auch wir als `Freie integrative Grundschule Känguru` erstmals mit in die Pedale. Der Rotary-Club veranstaltete zum wiederholten Male einen SpendenRadMarathon. Die Spendengelder, ganze 11.700 Euro, werden für die Unterstützung gehandicapter Kinder verwendet. 12 Stunden musste jedes der 40 Teams strampeln. So auch das Team „Känguruschule“. Kampfgeist lag in der Luft, als man den Raum im Fitnessstudio „Alte Ziegelei“ in Altenburg betrat. 40 Spinning-Räder standen bereit und warteten auf ihre Radler. Auch, wenn man nicht das schnellste Team sein musste, gaben alle Teilnehmer ihr Bestes, um unsere Schule würdig zu vertreten. Ein großes Dankeschön an alle, die angetreten sind und sich der schweißtreibenden Aktion gestellt haben.

 Jeannette Lerchner

Sparkassenstiftung überbrachte 2.250 Euro

Ehrenberg (AG). 78 Grundschüler besuchen zurzeit die Freie Integrative Grundschule Känguru. Sie alle hatten am Mittwoch besonderen Grund, sich über eine Spendenübergabe im Wert von 2.250 Euro zu freuen, wofür ein Nest für die Nestschaukel im Schulhofgelände sowie Werkzeug und Metallbaukästen angeschafft werden konnten. Dafür bedankten sie sich bei der Stiftung Sparkasse Altenburger Land.
Die Känguru Schule in Altenburg ist eine freie integrative Grundschule. Als Ganztagsschule bietet sie den Kindern die Möglichkeit, ihre Lernzeiten in den physisch leistungsstarken Zeiten zu absolvieren. Dadurch werden die Aufmerksamkeit und das Lernverhalten positiv beeinflusst.
Der Unterricht besteht aus zwei Lernzeiten und gleitet – nach einer längeren Mittagspause – in den Nachmittag, in die dritte Lernzeit hinein. Dies wird in der Pausen- und Unterrichtsplanung beachtet. Die Fächer Mathematik, Deutsch und Heimat-/Sachkunde sind vorrangig in den Vormittag integriert. Am Nachmittag gibt es verschiedene Angebote, die zum Teil obligatorisch und zum Teil fakultativ sind. Den Kindern wird mehr Erholung und Entspannung zwischen den Unterrichtszeiten ermöglicht.
Somit trägt die Freie Integrative Grundschule Känguru den Charakter einer Ganztagsschule. Sie ist Montag bist Donnerstag 6.30 Uhr bis 17.00 Uhr und Freitag bis 16.00 Uhr geöffnet. […]

Quelle: Kurier, Artikel: Sparkassenstiftung überbrachte 2.250 Euro, URL: http://www2.kurier-verlag.com/Online_PDF/2016KW11/webpaper.html , Artikel veröffentlicht: 19. März 2016

Schaut auch mal in der Mediathek von tv.altenburg rein! Hier findet ihr einen kleinen Bericht darüber in den Kurznachrichten vom 20.03.2016.

Seniorenratgeber fürs Altenburger Land erschienen

Die Senioren freuen sich mit Christine Gräfe (hinten 2.v.l.) und Ines Quart (hinten 3.v.r.) über die tollen Bilder der Kinder der Känguru-Schule Ehrenberg. Quelle: Paul Jahn

Foto: Mario Jahn

Der letzte stammt aus dem Jahr 2003, die Zeit war also schon lange reif für einen neuen. Seit dieser Woche liegt er nun druckfrisch auf dem Tisch – der aktuelle „Wegweiser für Senioren im Altenburger Land“. In der handlichen Broschüre ist alles Wichtige für die ältere Generation zusammengefasst – bunt und völlig unbürokratisch.

Altenburg. Der letzte stammt aus dem Jahr 2003, die Zeit war also schon lange reif für einen neuen. Seit dieser Woche liegt er nun druckfrisch auf dem Tisch – der aktuelle „Wegweiser für Senioren im Altenburger Land“. In der handlichen Broschüre sind für die ältere Generation relevante Angebote und Aktivitäten sowie Einrichtungen und deren Erreichbarkeit in kurzen übersichtlichen Daten dargestellt.

Der Seniorenbeirat und die Seniorenbeauftragte des Landkreises sowie die „Anlaufstelle für Senioren“ der Stadt Altenburg zeichnen mit Unterstützung von Landratsamt und Rathaus dafür verantwortlich. Und nicht nur sie, sondern auch die junge Generation hat ihren Anteil daran. Mädchen und Jungen der Freien Integrativen Grundschule „Känguru“ aus Ehrenberg haben die 80-Seiten-Broschüre im DIN-A-5-Format bebildert.

„Ich habe schon viele solcher Wegweiser in den Händen gehalten, aber noch keiner war so unbürokratisch und mit so wunderschönen Bildern ausgestattet wie dieser. Das ist einfach einzigartig, weil ohne verstaubten, behördlichen Charakter“, kam Vize-Landrat Matthias Bergmann bei der Präsentation am Donnerstag im Altenburger Rathaus aus dem Schwärmen nicht heraus. Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) zeigte sich nicht minder begeistert. Der Wegweiser sei ein weiterer Beweis, dass der Landkreis und die Stadt die Zertifizierung als „familiengerecht“ zurecht bekommen haben.

„In den zurückliegenden 13 Jahren hat sich viel verändert. Beispielsweise hatten wir damals fünf Einrichtungen für betreutes Wohnen, heute sind es dreimal so viele“, begründete die ehrenamtliche Seniorenbeauftragte des Landkreises, die ehemalige Vize-Landrätin Christine Gräfe, die vor gut einem Jahr getroffene Entscheidung, einen neuen Wegweiser herauszugeben. Denn die Themen umfassen neben Beratungsangeboten, allgemeinen Hinweisen und Informationen zu Betreuungsleistungen auch eine Zusammenstellung von Pflegeeinrichtungen und Seniorenfreizeitstätten im Landkreis.

Die Broschüre soll für die Senioren eine Unterstützung bei der Suche nach der richtigen Lösung von Problemen im Lebensalltag sein, aber auch Anregungen und Tipps zur individuellen Gestaltung der Freizeit geben. Sei sei deshalb nicht nur für die ältere Generation, sondern auch für Angehörige ein wichtiger Ratgeber, ist Gräfe überzeugt, die sich ganz besonders über deren farbenfrohe Illustration freut. Die Idee dazu hatte die zuständige Referatsleiterin im Altenburger Rathaus, Ines Quart. Sie sprach die Känguru-Schule an und musste nicht lange bitten. „Wir haben alle Schüler von der ersten bis zur vierten Klasse einbezogen und im Kunstunterricht Bilder malen lassen“, erzählt Kunstlehrers Daniel Beutler. „Allerdings haben wir die Mädchen und Jungen nicht gebeten, ihre Großeltern zu malen, die sind einfach noch zu jung“, lacht er. Sie sollten sich lieber an Uroma und Uropa oder anderen älteren Bekannten und Verwandten orientieren. „Und jetzt weiß man, wie die junge die ältere Generation sieht. Alle Omas tragen eine Brille und alle Opas haben Glatze und Bart.“

In der Schule wurde eine Vorauswahl getroffen und die 37 schönsten Bilder für den Ratgeber nur Verfügung gestellt.Da aber nicht alle in der Broschüre gedruckt werden konnten, sind sie derzeit in einer kleinen Ausstellung im großen Ratssaal des Altenburger Rathauses zu sehen. „Wenn alles klappt, sollen sie auch gerahmt und für Interessenten zum Kauf angeboten werden. Denn sie sind einfach zu schön“, so Ines Quart.

Der „Wegweiser für Senioren im Landkreis Altenburger Land“ wurde in einer Auflage von 2000 Stück gedruckt und wird in Behörden, seniorenrelevanten Einrichtungen und Vereinen kostenlos erhältlich sein.

Von Ellen Paul

Quelle: OVZ, Region Altenburg, Artikel: Seniorenratgeber fürs Altenburger Land erschienen, URL: http://www.lvz.de/Region/Altenburg/Seniorenratgeber-fuers-Altenburger-Land-erschienen, 27. Februar 2016 10:00 Uhr

Einen weiteren Artikel zum Seniorenratgeber findet ihr hier: 
http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?&_nav_id1=2508&_lang=de&id=331593

Theaterverein Altenburg kürt die Gewinner des Malwettbewerbes

Stolz präsentieren die Preisträger die Urkunden vor den Bildern. Quelle: Klaus Peschel

Foto: Klaus Peschel

Der Theaterverein hat am Sonnabend in Altenburg die Gewinner des Mal- und Zeichenwettbewerbes ausgezeichnet. 160 Arbeiten waren eingereicht worden, die Jury entschied sich für 21 Gewinner. Die Kinder sollten das vorjährige Weihnachtsmärchen des Theaters, Zwerg Nase, bildlich in Szene setzen.

Altenburg. Am Sonnabendvormittag wurde im Liliencronzimmer des Altenburger Theaters eine Ausstellung eröffnet. So etwas passiert nur einmal im Jahr. Dann, wenn der Theaterverein die Gewinner des Mal- und Zeichenwettbewerbs auszeichnet. Ins Leben gerufen haben die Theaterfreunde den malerischen Wettstreit für Kinder vor sechs Jahren. Im Mittelpunkt steht jedes Mal das Weihnachtsmärchen. Im Dezember vergangenen Jahres war es Zwerg Nase, der die Kinder in die märchenhafte Theaterwelt entführte.

„Durch Puppenspiel und Weihnachtsmärchen lernen Kinder das Theater kennen“, sagte Kerstin Göpfert vom Vorstand des Theatervereins. Sie freue sich über die Zusammenarbeit mit den Schulen und Kindereinrichtungen im Altenburger Land. „Die Kinder werden von den Kunstlehrern auf den gemeinsamen Theaterbesuch vorbereitet“, so Göpfert. „In diesem Jahr wurden 160 Arbeiten eingereicht, das sind doppelt so viele wie im vergangenen Jahr“, informierte die Mitorganisatorin des Wettbewerbs. Darunter seien auch sehr viele Einzelarbeiten gewesen, von Kindern, die mit ihren Eltern die Vorstellung besuchten.

Für die Jury bedeutete das viel Arbeit. Ihr gehörte Daniel Beutler an. Er ist Mitglied des Theatervereins, zuständig für den Wettbewerb und Kunstlehrer an der Känguruschule in Ehrenberg. Gemeinsam mit Göpfert nahm er am Sonnabend die Auszeichnung der Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis elf Jahren vor. Die Jury hatte sich für 21 Gewinner entschieden. Die Bilder der Preisträger sowie weitere ausgewählte Arbeiten sind bis Ostern im Liliencronzimmer des Landestheaters zu sehen. In den Aufführungspausen können die Besucher die Bilder anschauen und staunen über große Nasen, Köche und heilsame Kräuter, aber auch über viel kindliche Fantasie.

Die Eröffnung der kleinen Auszeichnungsveranstaltung nahm Frieder Krause, Mitglied im Vorstand des Theatervereins, vor. Von ihm erfuhren die Besucher der Vernissage auch, warum der kleine Ausstellungsraum den Namen Liliencronzimmer trägt. „Friedrich Freiherr von Liliencron war im Auftrag des Herzogs der erste Intendant des Altenburger Theaters, und das war er 24 Jahre lang“, so Krause. Von 1869 bis 1893 leitete Liliencron die Geschicke des Hauses. Und die Besucher erfuhren auch, dass es sich um die herzoglichen Gemächer im Theater handelt. „Hier wurde der Herzog während der Vorstellungspausen von seinem Hofstaat bewirtet und von hier aus hatte er direkten Zugang zu seiner Loge“, sagte Krause.

Nach der Überreichung der Urkunden und Preise, ein Gutschein für ein Puppenspiel oder eine Märchenaufführung sowie eine kleine Box mit Süßigkeiten, nahmen die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern Beschlag von den einst herzoglichen Gemächern. Auch in diesem Jahr gab es einen Sonderpreis für eine Kindertagesstätte. Er ging an das „Märchenland“ in Meuselwitz.

Die Präsentation der Kinderarbeiten zum Weihnachtsmärchen ist gut. Oben hängen die großen Bilder. Sie ziehen die Theaterbesucher schon von weitem in den kleinen Ausstellungsraum. Dort entdecken sie dann die kleineren Arbeiten und werden feststellen, mit fünf Jahren kann mal schon so malen wie mit elf, und mit elf Jahren immer noch so wie mit fünf. Man entdeckt aber auch, dass Kindergartenkinder die Nase des Zwerges etwas anderes als die Grundschüler interpretieren.

„Der Verein möchte durch den Mal- und Zeichenwettbewerb den Kindern das Theater näher bringen“, sagte Kerstin Göpfert, „das sind doch unsere künftigen Besucher.“ Wenn die Ausstellung nach Ostern abgebaut wird, gehen die Bilder zurück an die Schulen und an die Kinder.

Von Klaus Peschel

Quelle: OVZ, Region Altenburg, Artikel: Theaterverein Altenburg kürt die Gewinner des Malwettbewerbes, URL: http://www.lvz.de/Region/Altenburg/Theaterverein-Altenburg-kuert-die-Gewinner-des-Malwettbewerbes, 28. Februar 2016 19:00 Uhr 

Kreisschulmeister im Schach

Bei den Schulschachmeisterschaften des Kreises Altenburg in der Altersklasse Grundschulen konnte Hugo Kölbel mit 4 Siegen aus 5 Runden den Titel des Kreismeisters erringen. Dazu unseren herzlichen Glückwunsch!
Doch auch die anderen Teilnehmer unserer Schule boten gute Leistungen. Allen voran Matthes Meichsner, der mit 3 Punkten einen tollen 7. Platz unter den 20 Teilnehmern erkämpfen konnte. Zu Beginn lag auch Tillman Kriebitzsch gut im Rennen. Doch am Ende war es der 8. Platz mit 2,5 Punkten. Das Schnellschach ist nicht die stärkste Seite von Emil Pfeuffer. Doch mit seinen 2 Punkten und einem 13. Platz hat er sich tapfer geschlagen.

Manfred Pfeuffer (Übungsleiter der Schach AG)

Ein Känguru als Thüringer Buchlöwe

Wir haben eine Auszeichnung bei den Thüringer Buchlöwen, einem Schreibwettbewerb für junge Schriftsteller bis 14 Jahre, abgefasst! Ende letzten Schuljahres sendeten wir die schönsten Geschichten zum Thema „Freundschaft“ ein und möchten euch nicht vorenthalten, dass Angelina es mit ihrer Geschichte „Ritter Ronald und Svenjas Abenteuer“ in die diesjährige Ausgabe der Thüringer Buchlöwen geschafft hat. Aus 475 Einsendungen wählte die Jury die 23 besten Werke aus und stellte sie in einem Heft zusammen.
Hier seht ihr das „Siegerbild“ bei der Auszeichnungsveranstaltung in Weimar. Die Geschichte wollen wir euch natürlich auch präsentieren. Viel Spaß beim Lesen und Schmunzeln.

Marie-Theres Pohle

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